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    Ab sofort exklusiv auf Netflix: Der zweite Teil eines bombastischen Sci-Fi-Actioners
    Stefan Geisler
    Stefan Geisler
    -Redakteur
    Stefan ist mit "Star Trek" aufgewachsen und liebt insbesondere die Crew um Captain Jean-Luc Picard. Kubricks Meisterwerk "2001: Odyssee im Weltraum" gehört zu seinen Lieblingsfilmen. Doch auch heute ist das Sci-Fi-Kino lebendig, was Filme wie "Under the Skin" oder "Ad Astra" beweisen

    Mit „Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers“ startete 2023 Zack Snyders ambitioniertes Science-Fiction-Projekt bei Netflix. Mit „Die Narbenmacherin“ folgt nun Teil 2 des Action-Epos beim Streaming-Dienst.

    Es sollte etwas ganz Großes werden, doch mit „Rebel Moon - Teil 1: Kind des Feuers“ konnte Zack Snyder („Man Of Steel“) die überdimensionierten Erwartungen seiner Fans nur bedingt erfüllen. Zwar wurde der Blockbuster fleißig geschaut, in den Sozialen Netzwerken hagelte es jedoch reichlich negative Kommentare. Ähnlich mies sahen die Bewertungen der Fachpresse aus: Auf der Kritikensammelseite Rotten Tomatoes brachte es der Weltraum-Actioner gerade einmal auf traurige 21 Prozent. Auch wir von FILMSTARTS haben nur äußerst dürftige 1,5 Sterne in unserer Besprechung vergeben. Und dabei wurde doch sehr vollmundig ein echter „Star Wars“-Konkurrent versprochen...

    Ob „Rebel Moon - Teil 2: Die Narbenmacherin“ die Fans besänftigen und die Versäumnisse des Vorgängers nachholen kann? Das könnt ihr ab dem heutigen 19. April 2024 selbst beurteilen, wenn der zweite Teil des hoch budgetierten Science-Fiction-Projekts exklusiv bei Netflix erscheint.

    Update: In unserer Kritik geben wir für den zweiten Teil immerhin 3 Sterne. FILMSTARTS-Redakteur Björn Becher schreibt: „Deutlich besser als der Vorgänger, was ganz allein der Verdienst der explosiven finalen Schlacht um den Rebellenmond Veldt ist.“

    Vielleicht wird die Fortsetzung endlich der knallende Startschuss für das gewaltige Film-Universum, zu dem sich die „Rebel Moon“-Reihe angeblich noch auswachsen soll. Auch die Trailer versprechen auf jeden Fall ein Action-Spektakel – und zumindest das sollte Snyder-Enthusiast*innen ja schon einmal optimistisch stimmen.

    Darum geht es in "Rebel Moon 2: Die Narbenmacherin"

    Kora (Sofia Boutella) und ihre Mitstreiter*innen müssen sich auf dem Mond Veldt für die große Entscheidungsschlacht gegen die Truppen von Koras „Vater“ Balisarius (Fra Fee) rüsten. Können sie die Bauerngemeinde von Veldt um Gunnar (Michiel Huisman) und die junge Sam (Charlotte Maggi) noch rechtzeitig zu wehrhaften Kriegern ausbilden und sich so eine Chance im alles entscheidenen Konflikt erarbeiten?

    Übrigens: Sowohl bei „Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers“ als auch bei „Die Narbenmacherin“ handelt es sich jeweils um eine gekürzte Version. Ein Snyder-Cut ist bei beiden Filmen bereits beschlossene Sache – und in diesen soll es noch einmal deutlich härter und freizügiger zugehen. Die neue Schnittfassung soll die beiden Sci-Fi-Actioner jeweils noch einmal um eine Stunde verlängern.

    Der Extended-Cut der Sci-Fi-Filme soll dabei am selben Tag veröffentlicht werden. Aktuell gibt es zwar noch kein festes Startdatum, im Interview mit I Minutemen hat der Regisseur aber bereits angedeutet, dass es vielleicht schon in diesem Sommer so weit sein könnte. Snyder-Fanboys und -girls müssen sich also nicht mehr allzu lange gedulden, bis sie in den Genuss der ultimativen „Rebel Moon“-Erfahrung kommen.

    6 Stunden geballte Netflix-Sci-Fi sind erst der Anfang: Zack Snyder arbeitet schon an "Rebel Moon 3" – und will noch mehr!

    Hinweis: Wir haben den ursprünglichen Artikel nach Ablauf der Sperrfrist für die Kritik um einen Auszug aus dieser ergänzt.

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